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Was kostet ein Rechtsstreit?

Ein Rechtsstreit kann schnell mehrere tausend Euro kosten. Neben den eigenen Anwaltskosten fallen Gerichtsgebühren, gegebenenfalls Kosten für Zeugen und Sachverständige und im Zivilrecht häufig auch die Anwaltskosten der Gegenseite an. Je höher der Streitwert, desto höher das Kostenrisiko. Bereits bei einem Streitwert von 10.000 Euro können in der ersten Instanz Prozesskosten von rund 5.300 Euro entstehen. 

Beispiele aus der Praxis:

  • Unfall mit 10.000 € Schadenshöhe
  • Kündigungsschutzklage Arbeitnehmer (Streitwert in der Regel: 3-facher Bruttomonatslohn):
    3.300 € Bruttogehalt → Streitwert ca. 10.000 €
  • Kündigungsprozess Mietwohnung (Streitwert = Nettojahreskaltmiete):
    800 € Nettomonatsmiete → Streitwert ca. 10.000 €

Kostenrisiko eigener Anwalt: ca. 2.500 € 
+ gegebenenfalls Gerichts- und gegnerische Kosten zusammen bis zu ca. 2.800 € sowie weitere Kosten für Zeugen und Sachverständige.


Sie können die Prozesskosten selber über einen Prozesskostenrechner ermitteln.


Eine Rechtsschutzversicherung schützt Sie vor diesem finanziellen Risiko. Mit dem ARAG Rechtsschutz sind – je nach gewähltem Tarif – unter anderem Anwalts-, Gerichts-, Gutachter- und Zeugenkosten sowie die Kosten der Gegenseite im Falle einer Kostentragung abgesichert. So können Sie Ihre rechtlichen Interessen durchsetzen, ohne hohe Prozesskosten befürchten zu müssen.
Wer sein Recht durchsetzen möchte, sollte nicht aus Angst vor den Kosten darauf verzichten. Mit dem ARAG Rechtsschutz schaffen Sie finanzielle Sicherheit und erhalten gleichzeitig Zugang zu kompetenter juristischer Unterstützung.